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jump ktbSport ist mehr als Fitness

Der KTB 1893 legt in seiner Arbeit mit Kindern ganz explizit besonderen Wert auf das Training der sozialen Fähigkeiten, die den künftigen Erfolg ausmachen. Natürlich sind gute Noten auch sehr wichtig. Aber bei der Bewältigung von Herausforderungen kann ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl nicht schaden.

Bei uns lernt man das Aufstehen

Nur wer gelernt hat, dass man aufstehen kann, wenn man gefallen ist, wird auch akzeptieren, dass er nicht immer Erster sein muss, um dazu zu gehören.
Die gesellschaftpolitische Bedeutung des Sports gerät leider oft in den Hintergrund. Die persönliche Fitness und sportartspezifische Fähigkeiten werden zuerst genannt, wenn das Thema auf den Sport kommt. Das Sport aber mehr ist als Fitness, dass betonen die Turner nicht zuletzt mit dem Slogan „Turnen ist mehr“, der bis heute seine Gültigkeit hat.
Damit soll zum Ausdruck kommen, dass die charakterlichen Eigenschaften genauso wichtig sind. Fairness, soziale Kompetenz, Verlieren lernen, Partnerschaft, Teamgeist, Respekt sind nur einige der Eigenschaften, die im Sport gefragt sind und oft den Erfolg ausmachen (siehe auch das Turner Echo 10-12 / 2015).

  Wie wir beim KTB „ticken“ kann man sich nun hier ansehen und anhören.

richard lsbRichard

lici lsbAlicia

knud lsbKnud

paula lsbPaula

maya lsbMaya

andrea lsbAndrea

guenter lsbGünter

Fünfsatzsieg gegen Dünnwalder TV – Zweites Spiel, zweiter Sieg

KTB 1893 Mixed II vs. Dünnwalder TV I…3:2 (14:25, 25:22, 25:22, 25:27, 15:11)

 

ktb tabelle 1116

02.11.2016 Sporthalle KGS Mainzer Str. Start: 21:00 Uhr
Die 2. Mixed-Mannschaft startet gut in die Saison 2016/17. Nach dem Auftaktsieg gegen DJK Südwest IV gelang im zweiten Heimspiel der zweite Heimsieg. In diesem Spiel ging es über die volle Distanz von fünf Sätzen, auch ein Hinweis auf ein ausgeglichenes Spiel.  
Dabei startete der KTB denkbar schlecht in die Begegnung im ersten Satz. Hauptmanko war, dass nahezu keine Angabe den Weg über’s Netz und/oder ins gegnerische Feld fand. Durch diese vielen direkten Punkte für den Gegner war der KTB schnell im Hintertreffen und der Dünnwalder TV konnte den ersten Satz ungefährdet einfahren.  
Auch in den zweiten Satz startete der KTB nicht allzu gut und musste einen Rückstand hinterher laufen. Diesen konnte man ausgleichen und das Spiel Mitte des Satzes ausgeglichen fortsetzen. Erst als der Dünnwalder TV sich auf 17:20 absetze, schien auch dieser Satz verloren zu gehen. Eine Serie des KTB bis zum 23:20 brachte jedoch die Wende und war die Basis dafür, dass der Satz mit 25:22 gewonnen werden konnte.
Mit dem Schwung des gewonnenen zweiten Satzes und den damit verbundenen Satzausgleich ging es in den dritten Satz, in welchem diesmal die Mannschaft des KTB leichte Vorteile hatte. Eine 17:12-Führung stand Mitte des Satzes zu Buche. Allerdings bewies in dieser Phase der Gast Moral und kämpfte sich zurück in den Satz, konnte gar mit 17:19 in Führung gehen. Eine Auszeit von Trainer des KTB Gudio Josten brachte dann die erneute Wende und den KTB wieder in die Spur. Am Ende des 3. Satzes hieß es erneut 25:22 für den KTB.
Der vierte Satz kann als Abbild des gesamten Spiels angesehen werden, denn er war sehr ausgeglichen, Führungen wechselten ständig und am Ende entschieden Nuancen. Der KTB hatte in der Endphase des Satzes beim 24:23 und 25:24 zwei Matchbälle konnte diese aber nicht verwandeln und der Dünnwalder TV nutze seine Chance etwas besser und konnte mit 25:27 den erneuten Satzausgleich herstellen.
So musste die Entscheidung in einem fünften Satz fallen. Auch der fünfte Satz war, wie sollte es in diesem Spiel anders sein, ausgeglichen. Bis zum 11:11 konnte keine der beiden Mannschaften sich klar absetzen. Erst eine Aufgabenserie (erneut von Lena wie schon im ersten Spiel der Saison) brachte die Entscheidung und dem KTB den zweiten Heimsieg. Auch wenn dieser, ob der guten Leistung des Gastes, diesmal etwas knapper ausfiel, gilt doch festzuhalten, dass der KTB sich in Phasen, in denen es nicht so lief, die Nerven behielt und konzentriert sich in die Partie zurückkämpfen konnte. Diese Qualität sollte auch in den kommenden Wochen abgerufen werden, denn nun warten einige Aufgaben in etwas zeitlich dichteren Abständen.

Bis 1.12. 2016 abstimmen!

Zur Beteiligung am Bürgerhaushalt hat der SBSV1 (StadtBezirks-SportVerband Köln-Innnenstadt) zwei Vorschläge eingebracht, die bitte von euch unterstützt werden sollten.
Wenn alle Mitglieder Kölner Sportvereine Voten und jeder noch einen zusätzlich dazu motivieren könnte, würden wir 500 000 Stimmen erhalten.
Mal sehen, wieviel wir schaffen.
Vorstand SBSV 1
bitte die Links anklicken und weitergeben an euren Vereine, Freunde, Bekannte, Verwandte,…..

Vorschlag 834: Aussetzen Hallennutzungsgebühren
Link: https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2016/buergervorschlaege/834
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn- und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul- und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen- und Nachwuchsförderung der Kinder werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zeichen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.

Vorschlag 834: Sporthallen länger offenhalten
Link: https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2016/buergervorschlaege/829
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Zeiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen.
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn- und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.

 

 

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